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Oberkrain Reiseführer

Das Buch „Reiseführer Oberkrain“ ist erstmals im Jahr 1997 erschienen und ist schon längst ausverkauft. Elf Jahre nach der Ersterscheinung ist der neue Reiseführer erschienen, der dreimal umfangreicher ist als der erste. Die Autoren Matjaž Chvatal und Petra Vencelj stellen Oberkrain auf 312 Seiten, mit neuen Texten, 2.000 Fotografien und 50 hochwertigen Landkarten vor. Jede […]

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Overview

Das Buch „Reiseführer Oberkrain“ ist erstmals im Jahr 1997 erschienen und ist schon längst ausverkauft. Elf Jahre nach der Ersterscheinung ist der neue Reiseführer erschienen, der dreimal umfangreicher ist als der erste.
Die Autoren Matjaž Chvatal und Petra Vencelj stellen Oberkrain auf 312 Seiten, mit neuen Texten, 2.000 Fotografien und 50 hochwertigen Landkarten vor.

Jede der 27 Oberkrainer Gemeinden wird in einem selbständigen Kapitel erfasst, das die Geschichte des Ortes, die Sehenswürdigkeiten und sonstigen Informationen durch Texte und Fotografien darstellt.

gorenjska2Das Buch stellt nicht nur die Naturschönheiten vor, sondern alles was Oberkrain den Charakter und die Erkenntlichkeit verleiht, die Kärnten Bayern, Tirol, Österreich und andere haben.
Die Erscheinung des Reiseführers in 7 Weltsprachen (slowenisch, englisch, deutsch, italienisch, russisch, französisch und spanisch) füllt zahlreiche Sprachlücken beim Werbematerial, insbesondere bei touristisch weniger entwickelten Gemeinden aus, die jedoch ein ebenso großes touristisches Potential haben.

Oberkrain
Die Alpenlandschaft im oberen Bereich des Flussgebietes der Save, laut Volksbezeichnung die Welt oberhalb von Medvode, der im breiteren Sinne die Randbereiche zufallen, im Westen das Bergland von Škofja Loka, im Nordosten das Flussgebiet des Flusses Kamniška Bistrica und im Osten die Falten von Posavje nördlich des Flusses Save bis Zagorje. Sie umfasst das Karawankengebirge, die Westseite der Steiner und Savinja Alpen sowie den östlichen Teil der Julischen Alpen. Die Alpenlandschaft wird von folgenden Wasserscheiden eingegrenzt: Soča im Westen, Drau im Norden, Savinja im Osten sowie das Bergland von Posavje und das Ljubljanaer Moor im Süden. Zur Ausformung der Oberfläche haben neben tektonischen Verschiebungen und Überschiebungen die klimatischen Veränderungen beigetragen. In der Eiszeit haben die Eismassen zahlreiche Berggipfel angespitzt, die Fastebenen erweitert und zur charakteristischen Beckenform des Tales (Trogtal) der Flüsse Save Bohinjka und Dolinka, Kota, Krma, Radovna und auch des oberen Bereichs der Flüsse Tržiška und Kamniška Bistrica beigetragen. Unterhalb der Gletscher haben die Gewässer riesige Mengen an Material aufgeschüttet und weitläufige Geröllebenen geschaffen.
Auch in der unvereisten Welt des Berglandes von Škofja Loka und Posavje kam es aufgrund des mechanischen Zerfalls vor allem der weniger beständigen Schiefer-, Sand- und Lehmberge zu einer Anschüttung.

Der Kern von Oberkrain ist das zwischen 300 und 500 Meter hohe Ljubljanaer Becken, das von Ljubljana bis Žirovnica und Bled langsam synchron mit dem hochalpinen Hinterland der Julischen Alpen, Karawanken und Steiner Alpen ansteigt. Die Landschaft gehört mit ihrer starken und vielfältigen Industrie, bedeutendem Gewerbe und Tourismus, sowohl Sommer – als auch Wintertourismus, zu den wirtschaftlich entwickeltsten Gebieten von Slowenien. Bei der Landwirtschaft heben sich die Viehzucht und Forstwirtschaft ab. Das touristische Angebot auf dem Land ist sehr abwechslungsreich.

“Oberkrain Reiseführer”

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